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Dichter 1

Gedicht

Die Frau ist Musik

  Mohamad Alaaedin Abdul Moula | 02.05.2017

Ich will die Musik aus der Bewegung deiner Finger einfangen, um sie in meine Nacht einzupflanzen
Und von deinen Lippen erwarte ich, das Wort zu entblößen, um die Bedeutung des Zitterns meines Herzens zu zeigen
Wenn es sich deinem Herzen nähert – wie eine Welle eine andere jagt.
Aber deine Brüste,
hier genau ist das Geheimnis des Gleichgewichts des Universums.

Wie schön bin ich, wenn ich dich sehe
mehr Ziegelrot gewinne ich für Spatzen,
die in Dialog treten mit den Wolken, die zwischen deinen Händen entstehen
Und in mich regnen
Wie schön bin ich, wenn ich in Gespräch mit deinen Augen trete
versuche dann auszusehen wie ein Maler, der seine Finger um deine Taille schmilzt, um einige deiner Geheimnisse zu malen.
Wie schön bin ich, wenn aus deinem Körper Ideen und Legenden geboren werden
deine Schatten trage ich, wenn die Treppen der Zeit nach oben steigen
Die Zeit, die zur höchsten Freude hinaufsteigt
Ich bete zu Gott, dass die Treppen nicht enden, um von deinen Schritten verzaubert zu bleiben…

Im Gedicht wirst du eine Kraft, wie der Geruch eines Waldes unterm Regen.
Im Wald werde ich ein Liebender, der zwischen deinem Körper und Wasser tanzt
Und gebe dir die Rose des Dankens,
da du mich als Dichter akzeptieren wirst,
der in dir die kommenden Gedichte ergänzen wird.
Denn ich habe dich akzeptiert als einen Fluss, in dem meine Träume versinken
und hervorbrechen wie Musik aus deinen Fingern.

April 2017
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Und hier noch eine andere Version des selben Gedichts:

Die Frau ist Musik

Mohamad Alaaedin Abdul Moula

Ich will die Musik aus den Bewegungen deiner Finger einfangen, um sie in meine Nacht einzupflanzen.
Ich erwarte von deinen Lippen, das Wort zu entschlüsseln,
um dir die Bedeutung des Zitterns meines Herzens zu zeigen,
wenn es sich deinem Herzen nähert – eine Welle die andere jagt.
Aber deine Brüste,
an ihnen zeigt sich das Geheimnis
im Gleichgewicht des Universums

Wie schön bin ich,
wenn ich dich sehe
mehr ziegelrot gewinne … für Spatzen,
die in den Dialog treten mit den Wolken,
die zwischen deinen Händen entstehen und in mich regnen.

Wie schön bin ich,
wenn ich in ein Gespräch mit deinen Augen komme,
dann sehe ich aus wie ein Maler,
der seine Finger um deine Taille schlingt,
um einige deiner Geheimnisse zu malen.

Wie schön bin ich,
wenn aus deinem Körper Ideen und Legenden geboren werden.
Deine Schatten trage ich,
wenn die Treppen der Zeit nach oben streben
Die Zeit…zur höchsten Freude aufsteigt
Ich bete zu Gott, dass die Treppen nicht enden,
um von deinen Schritten verzaubert zu bleiben…

Im Gedicht wirst du eine Kraft,
wie der Geruch eines Waldes unterm Regen.
Im Wald werde ich ein Liebender sein,
der zwischen deinem Körper und dem Wasser tanzt. Dir gebe ich die Rose des Dankes,
da du mich als Dichter anerkennen wirst,
der in dir die kommenden Gedichte vollenden wird.
Denn ich habe dich akzeptiert,
als einen Fluss, in dem meine Träume versinken
und wieder auftauchen
wie Musik aus deinen Fingern.

April 2017

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